Wir besuchen das Kreishaus und die Polizei

Am 14.11.2016 und am 17.11.2016 besuchten die Kinder der vierten Schuljahre der Roncalli- Schule das Kreishaus und daran anschließend auch noch die Kreispolizeibehörde.

Spielerisch erkundeten sie mittels einer Rallye die Aufgaben der Kreisbehörde und lernten die verschiedenen Verwaltungsbereiche kennen. Beeindruckend war für sie der große Sitzungssaal, in dem regelmäßig der Kreistag tagt.

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Nachdem zahlreiche Fragen und wichtige Dinge über den Kreis Borken beantwortet worden sind, wurde jedem Kind von der Mitarbeiterin des Kreises, Frau Tegeler, eine Stofftasche mit kleinen Geschenken des Kreises überreicht. Die Freude bei den Kindern darüber war natürlich groß.

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Zum Abschluss bekamen die Kinder noch Einblick in die Arbeit der Kreispolizei. Über die Bildschirmzentrale, die Arrestzellen und die Einsatzfahrzeuge staunten die Kinder nicht schlecht. Der Vormittag verflog wie im Fluge.

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 Das Kreishaus

Am 14.11. 2016 haben wir das Kreishaus besucht. Frau Tegeler hat uns begrüßt. Sie hat uns sehr viel erzählt. Dann sind wir in den großen Sitzungssaal gegangen. Es war riesig dort. Wir haben uns alle hingesetzt. Nun stellte sie uns Fragen über den Kreis Borken. Danach haben wir die Kreishaus-Rallye gemacht. In meiner Gruppe waren Carolin, Noor, Leon und Kewin. Die Rallye ging durch das ganze Haus. Dabei haben wir viele Bereiche besichtigt. Z.B die Post und noch viel mehr. Zum Schluss haben wir noch eine Tasche mit Werbegeschenken bekommen. Es war ein sehr sehr sehr toller Tag.

Autorin: Lis 4a

 Einmal im Kreishaus

Am 17.11.2016 waren wir mit der Klasse im Kreishaus. Dort angekommen begrüßte uns Frau Tegeler freundlich und erklärte uns noch etwas für die Rallye. Danach zeigte sie uns den großen Sitzungssaal. Dort stellte sie uns noch ein paar Fragen und erklärte uns noch etwas, zum Beispiel welche Städte es im Kreis Borken gibt. Aber nach dem Frühstück ging die Rallye los. Ich fand die Poststelle am interessantesten. Denn es gab eine Eisenbahn, die die Post mit nach oben nimmt. Und wir haben erfahren, wie alles geht. Um 11.15.Uhr mussten wir uns leider schon wieder im großen Sitzungssaal treffen. Dort bekamen wir alle eine Tasche mit ein paar Sachen drin. Danach durften wir auch noch zur Polizei.

Autorin: Paula 4b

Die Polizei

Am Montag, den 14.11. 2016 war die Klasse 4a bei der Polizei. Als erstes sind wir durch die Tür reingegangen und zwei Polizisten haben uns alles gezeigt, zuerst einen Bildschirm, an dem man alles beobachten konnte. Dann sind wir zu den Zellen gegangen. Ein paar Kinder durften in eine Zelle hinein und ein Polizist hat die Tür zugemacht. Es gab eine Klappe, wo man das Essen bekam. An einer Zellentür waren Kratzer. In der Zelle war wohl jemand wütend gewesen. Dann sind wir rausgegangen und haben uns Autos und Motorräder angesehen. Wir durften uns auch mal in das Auto setzen und am Motorrad das Licht anschalten. Wir haben auch noch eine Kleinigkeit bekommen. Dann sind wir wieder zur Schule gefahren und haben noch die letzte Stunde Religionsunterricht gehabt.

Autor: Felix 4a

Der Besuch bei der Polizei

Am Donnerstag waren wir bei der Polizei. Ein Polizist hat uns die Fahrzeuge gezeigt und wir durften auf dem Motorrad sitzen. Er hat uns auch die Zellen gezeigt. Für die Verbrecher gibt es bei der Polizei  Fesseln. Und wer wollte, durfte sich fesseln lassen. Auch ich wurde gefesselt. Am Ende haben wir eine kleine Tasche bekommen. Da waren viele tolle Sachen drin. Das war ein toller Tag.

Autor: Mike 4b


 

Theaterbesuch: Fünf Freunde

Mit den Fünf Freunden zu Besuch auf der Schatzinsel

Am 7.11.2016 besuchten die Kinder der vierten Schuljahre das Theaterstück " Fünf Freunde erforschen die Schatzinsel nach Enid Blyton. In dem ausverkauften Vennehof in Borken erlebten sie gemeisam mit den 5 Freunden das spannende Abenteuer auf einer Felseninsel. Die Kinder finden in dem Stück, an Bord eines angespülten Schiffswracks gut versteckt eine mysteriöse Schatzkarte. Allerdings sind nicht nur sie dem versteckten Schatz auf der Spur. Auch Verbrecher versuchen die Goldbarren ansich zu nehmen. Eine spannende Jagd in unterirdischen Tunneln der Felsen beginnt. Zum Glück haben sie ihren Hund Timmy dabei. Mit Teamgeist und guten Ideen überlisten sie die Räuber.

Am Ende wurden die Schauspieler mit bergeistertem Applaus und lauten Rufen nach "Zugabe" belohnt.

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                                                                      Quelle: www.theater-auf-tour.de

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 Der Theaterausflug

Am 7.11.2016 waren wir im Theater in Borken. Dort haben wir mit der 4a "Fünf Freunde" angeschaut. Bevor es los ging, war es sehr laut, da die Kinder aufgeregt waren. Nun war es so weit! Der Vorhang ging auf!  Das Stück handelte von einem Mädchen, das sehr wütend war, weil Verwandte kommen sollten. Sie wurden aber auch sehr gute Freunde. Die Cousins hießen Julian und Richard, die Cousine hieß Anne. Das Kind hieß Georginia, aber sie wollte Jojo genannt werden. Der Hund hieß Tim. Die Kinde fanden eine kleine Truhe, in der war eine Schatzkarte drin. Dieser Schatz war auf einer Felseninsel versteckt. Tim war ein sehr guter Spürhund. Dort fand Anne einen geheimen Eingang. Alle gingen hinein. Julian sagte: "Wenn es einem nicht gut geht, dann sagt Bescheid!"  Dann gingen sie noch ein Stück weiter und fanden eine Tür.. Dahinter war das Gold versteckt. Alle freuten sich.

Ich freue mich auf das nächste Mal im Theater in Borken. Hoffentlich zeigen sie dann wieder so eine tolle Geschichte.

Autorin: Nele St. 4b

Auf den Spuren der Stadtgeschichte Borkens

Die Stadtführung in Borken

Am6.10.2016 sind wir, die Kasse 4b mit dem Bus nach Borken gefahren. Als wir ausgestiegen sind, waren allen ganz aufgeregt. Der Bus ist weggefahren und wir sind losgelaufen. Am Marktplatz haben wir Herrn Rudolf Koormann getroffen. Er sagte uns, dass er die Stadtführung leitet. Wir fingen an. Das erste, was er uns erklärte, war: Niemand weiß genau, wie der Maler Alderding früher ausgesehen hat. Besonders toll fand ich, dass manche Kinder verkleidet wurden. So konnte man sich besser vorstellen, wie die Personen früher ausgesehen haben.  Es verkleideten sich Kinder als: Maler Alerding, Bürgermeister, Richter, Nachtwächter, Marktfrau, Färber, Nonne und als Armer.

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Es war zielmich kalt und viele froren. Als wir dann im Vennehof Frühstückspause machten, wurde uns allen wieder warm. Herr Koormann erzählte auch ein paar Geschichten uns Sagen. Eine handelte z.B. von einer Nonne, die sehr sehr geizig war. Später kammen wir noch an einem Turm vorbei. Er hieß Diebesturm. Heutzutage kann man dort heiraten. Am Ende haben wir alle zusammen noch ein Foto gemacht.

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Wir haben uns von Herrn Koormann verabschiedet und kurz danach kam auch schon der Bus. Die Busfahrt verging wie im Fluge und schnell waren wir wieder in Weseke. Dann hatten wir noch eine Stunde Kunst. Mit hat die Stadtführung super gefallen.

Autorin: Nele K. (4b)

 

Unsere Stadtführung in Borken

Am 6.10.2016 bin ich mit meiner Klasse 4b mit dem Bus nach Borken gefahren. Die Fahrt dauerte nicht lange von Weseke aus. Im Sachunterricht nehmen wir "Die Geschichte der Stadt Borken" durch. Herr Rudlof Koormann übernahm die Stadtführung und erzählte uns über den Maler Everhard Alerding. Niemand wusste wie er aussah- auch heute noch nicht. Er hatte damals nämlich ein Bild von unsere Stadt gemalt- mit der Mauer drumherum. Die Mauer wurde aus Backsteinen und normalen Steinen gebaut. Damals war sie an den höchsten Stellen 9 m hoch und 1,50 m breit. Die Mauer und der Graben sollten Räuber und Banditen abschrecken.

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Der Diebesturm heute genannt "Liebesturm" wurde damals durch Bomben fast in zwei Hälften gebrochen. Der Riss ist  sogar heute noch ein kleines bisschen zu sehen. Das Meiste davon ist mit Brettern abgedeckt. Die Führung von Herrn Koormann war ein tolles Erlebnis für uns. Aber auch ganz schön "viel" Geschichte!

Autorin: Maxine (4b)

Die Stadtführung in Borken

Heute bin ich mit meiner Lehrerin Frau Tacke und mit meiner Klasse 4b mit dem Bus nach Borken gefahren. Am Marktplatz trafen wir Herrn Koormann. Dieser hat uns durch die Stadt Borken geführt und uns dazu viele interessante Dinge erzählt. Z B. über die Geschichte, wie Borken entstanden ist.  Wir besuchten mit ihm den Diebesturm, die Stadtmauer, den Mühlenturm und den Holkensturm. Während der Führung hat Herr Koormann auch einige meiner Mitschhüler verkleidet, z.B. als Nachtwächter, Bürgermeister, Maler, Blaufärber, Richter und Nonne. Das fand ich sehr gut, wel er gleichzeitig immer etwas dazu erzählen konnte. So konnte man sich alles viel besser vorstellen.

Dieser Tag war sehr schön und wird mir noch lange in Erinnerung bleiben.

Autorin: Nele St. (4b)

 


 

Klassenfahrt nach Nütterden

Am 7.09.2016 bis 9.09.2016 fuhren die Kinder der 4. Schuljahre nach Nütterden /Kranenburg.

Bei sonnigem und warmen Wetter verbrachten sie dort eine abwechslungs- und erlebnisreiche Zeit. Auf dem Programm standen eine Erkundungsrallye, das Chaos-Spiel, eine Wanderung zu den "Sieben Quellen" und das Bogenschießen.

Neben den zahlreichen Möglichkeiten das weitläufige Gelände zu erkunden, wie u.a Spielen im Wald, Spielen in der Indoorfußballhalle und Nutzen der Spielplatzgeräte, gab es auch abends aufregende und unvergessliche Aktionen.

Besonders gerne erinnern sich die Kinder an den gemeinsamen Grillabend, den Hässlichkeitswettbewerb, die Disco und die sich anschließende Nachtwanderung.

                                                                            

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                                 Klasse 4a                                                                             Klasse 4b

So eine Klassenfahrt ist super! So eine Klassenfahrt ist toll!

Mit diesem Lied und mit dem Coca- Cola-Lied stimmten wir uns im Vorfeld auf die Klassenfaht nach Nütterden ein. Endlich war es so weit! Um 8.30 Uhr ging die Fahrt nach Nütterden los. Es kam ein Doppeldeckerbus, und wir (4b) hatten das Glück als erstes einzusteigen. Einige waren noch sehr müde. Endlich machte der Busfahrer den Motor an und wir fuhren langsam los. Die meisten Kindern winkten noch ihren Eltern bis wir sie nicht mehr sehen konnten. Unterwegs sangen die meisten noch ein paar schöne Lieder. Viele spielten Spiele, unterhielten sich mit Freunden oder schliefen. Es dauerte gar nich lange, da fuhren wir über die größte Hängebrücke Deutschlands. Alle Kinder dachten, wir wären gleich da, aber der Busfahrer hat sich verfahren und wir fuhren im Kreis. Doch dann sahen wir im Kreisverkehr, dass wir die falsche Richtung gefahren waren. Dann sahen wir endlich das Schild! Darauf stand: "Jugendherberge". Das stimmte auch. Und in ein paar Minuten waren wir da. Alle freuten sich.

Autoren: Paula, Jana und Hanna (4b)

 

Unsere Fahrt von Weseke nach Nütterden

Am Mittwochmorgen war der Bus um 8.15 Uhr an der Schule. Es war sogar ein Doppeldeckerbus. Um 8.30 Uhr haben wir die Koffer in den Gepäckraum des Busses gestellt. Dann gingen wir rein und der Bus fuhr los. Schon auf der Fahrt fragten wir uns, wie wohl unsere Jugendherberge aussah und wie wohl sich die Betten anfühlten. Alle waren total aufgeregt.  Wir fuhren bei Emmerich über die längste Hängebrücke Deutschlands. Sie ist über 800 Meter lang und führt über den Rhein. Unterwegs sahen wir ein Hinweisschild nach Kalkar. Wir erfuhren, dass "Kerni" früher ein Kernkraftwerk war. Kurz vor dem Ziel hat sich der Busfahrer noch verfahren, weil er dachte, wir wollten zur Jugendherberge nach Klewe. Unsere Jugendherberge war aber in Nütterden. Von Weseke nach Nütterden waren es 85,2 km, und die Fahrt dauerte 1 Stunde und 35 Minuten. Als wir auf dem Wolfsberg ankamen., mussten viele Kinder ganz nötig auf Toilette. Ein paar Mädchen hätten sich fast in die Hose gemacht.

Autoren: Tim und Kewin (4a)

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Ein außergewöhnlicher Sport

Nach dem Frühstück des zweiten Tages hatte die Klasse 4b um 9.00 Uhr mit Johannes und Lio Bogenschießen. Als erstes hat Lio uns die Kommandos beigebracht. Enlich durften alle Kinder auf die ca. 8 Meter entfernten Zielscheiben schießen. Erst klappte es nicht so gut. Aber nach ein paar Versuchen hat es besser geklappt. Manche haben sogar das Gelbe getroffen. Unter anderem auch wir! Nach dem 4. Durchgang hat die Klasse 4b Luftballons aufgepustet, auf die Zielscheibe geklebt und die Pfeile mit hoher Geschwindigkeit abgeschossen. Wenn wir gerade nicht schießen konnten, sind wir im Wald spielen gegangen. Zum Schluss haben wir ein tolles Spiel gespielt. Dabei haben sich Teams gebildet, mit denen wir einen Wettbewerb gestartet haben. In dem Wettbewerb ging es darum, dass die Teams möglich viele Punkte erzielen mussten. Es gab Weiß = 1, Schwarz = 2, Blau = 3, Rot =4, Gelb = 5. Jede Person im Team durfte 1 bis 2 mal beim Wettbewerb schießen. Die Sieger des Wettbewerbes waren die "Songwriter".

Das Bogenschießen hat der ganzen Klasse gefallen.Das war toll!

Autoren: Tim, Bernd und Jasper (4b)

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Die Wanderung zu den sieben Quellen

Vom 7.09.2016 bis zum 9.09.2016 war unsere Klassenfahrt,  und am 8.09. nachmittags haben wir eine Wanderung zu den sieben Quellen unternommen. Herr Büscher und Frau Wilpert haben uns mit Rieke, der Tochter von Frau Wilpert, besucht und uns begleitet. Auch die Klasse 4b ist mitgewandert.

Zunächst liefen wir in den Reichswald rein. Auf der Hälfte des Weges kamen wir an einem Gedenkstein vorbei, auf dem etwas in Niederländisch geschrieben stand. Frau Schweder konnte ein bisschen Niederländisch und hat es uns übersetzt. Auf dem Stein stand: "Ich verkaufte meine Kuh in Kleve. Das Geld dafür blieb mir nicht lange. Räuber haben mich totgeschlagen." Den unteren Satz konnten wir zunächst niciht übersetzen. Nach der Klassenfahrt erfuhren wir, dass dort gestanden hatte:" Die Frau des Bauern war sehr traurig."

Wir liefen weiter und sahen sehr viele Mistkäfer. Es war sehr heiß. Als wir dann endlich bei den sieben Quellen waren, haben wir unsere Schuhe und Strümpfe ausgezogen und sind in dem klaren und richtig kalten Wasser gelaufen. Ein paar Kinder haben Ton gefunden und daraus Figuren geformt. Andere haben einen Staudamm gebaut. Viele Kinder haben im Wasser Bachflohkrebse gefunden.

Am Hang hinter den sieben Quellen wuchs ein großer Baum. Unter den Wurzeln dieses Baumes haben Kinder der 4b einen Höhle entdeckt. Ein paar Jungs aus unserer Klasse sind auch in dieser Höhle gewesen. Sie haben erzählt, dass zwei Personen dort reinpassen und dass Licht in die Höhle fällt und man etwas sehen kann. Am Schluss haben wir auf den Wurzeln dieses Baumes ein Klassenfoto gemacht.

Bevor wir uns auf den Rückweg machten, haben wir noch die einzelnen Stationen des Walderlebnisparcours ausprobiert. Der Rückweg war viel kürzer, als der Hinweg, weil wir eine Abkürzung genommen haben. Am Abend waren wir alle müde.

Autroren: Kinder der Kasse 4a

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Begrüßung der Erstklässler

"Mile, male, mule!

Ich geh' jetzt in die Schule!"

Mit bunten wehenden Tüchern und fröhlichen Zurufen wurden bei strahlendem Sonnenschein die Erstklässler der Roncalli- Grundschule von allen Schüler/innen und Lehrerinnen auf dem Schulhof begrüßt. Mutig liefen die Kleinen, im Anschluss des zuvor gefeierten Einschulungsgottesdienstes in der Ludgeruskirche, durch das gebildete Spalier, welches sie in die Schulaula leitete. Dabei trugen sie stolz ihre prächtigen und farbenfrohen Schultüten und schulterten selbstverständlich ihre neuen Schultornister.

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Nach einer lebendigen Gesangsbegrüßung durch die Kinder der 4. Schuljahre und lieben Wünschen zum Rechnen, Lesen, Schreiben und Malen durch Vertreter der 3. Klässler nahmen die Klassenlehrerinnen Frau Thielkes (1a) und Frau Looks (1b), die von Frau Wermers aufgerufenen Kinder in Empfang. Mit Aufregung und Spannung konnte so der 1. Schultag im Klassenzimmer beginnen.

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Die zahlreich erschienenen Eltern, Großeltern und Verwandten bekamen während dieser Zeit auf dem Schulhof die Gelegenheit, bei einem "netten Plausch" zu verweilen und sich mit den angebotenen Getränken durch den Förderverein zu stärken.

Liebe Kinder der 1. Schuljahre,

wir freuen uns,

dass ihr da seid!

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