Kl.3 Besuch des Heimathauses und der Mühle

Auf den Spuren vom Korn zum Brot haben sich die Drittklässler der Roncalli-Grundschule im  September begeben.

Im Rahmen des Sachunterrichtes beschäftigte sie sich mit verschieden Getreidesorten, mit der Herkunft des Getreides und im weiteren Verlauf mit der Ernte und der Verarbeitung. Unter der Federführung von Christian Rottstegge und weiteren Mitgliedern des Weseker Heimatvereins erlebten sie zum Abschluss hautnah und praktisch, wie zu füheren Zeiten Getreide gedroschen und gemahlen wurde. Auch die alte Backstube des Weseker Heimatvereins wurde besucht und der alte Ofen zum Brotbacken angeheizt. Das Andrehen der großen Bockwindmühle mit vereinten Kräften, um die tuchbespannten Windflügel richtig in den Wind zu drehen, beeidruckte alle Kinder und wird nachhaltig in Erinnerung bleiben.

 

 

 

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Unser Besuch beim Heimathaus und der Mühle

Am 27.09. 2017 waren wir beim Heimathaus und an der Mühle. Dort haben wir zuerst Brot gebacken. Als es im Ofen war, haben wir unter der Brücke mit Dreschflegeln gedroschen. Das war anstrengend. Als alle fertig waren, haben wir die Körner mit einer großen Maschine gesäubert. Als Nächstes sind wir zur Mühle gelaufen. Herr Rottstegge und Herr Rottstegge 2.0 haben uns alles gezeigt. Wir durften die Mühle sogar drehen. Das war super!

Autor: Dennis (3a)

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Unser Besuch im Weseker Heimathaus 2017

Als Erstes waren wir in der Backstube . Da haben wir gesehen, wie Brote gebacken wurden. Danach sind wir in den Tunnel gegangen. Da haben wir mit den Dreschflegeln die Körner aus den Weizenähren gedroschen. Nach 30 Minuten haben wir das Brot aus der Luke geholt. Dann sind wir zur Mühle gegangen. Dort haben wir das Kammrad gesehen. Dann sind wir wieder zur Schule gegangen. Ich wünsche mir, dass wir es noch einmal machen.

Autor: Jan (3a)

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Heimathaus und Mühle

Wir waren am 28. September beim Heimathaus und bei der Mühle. Zwei Männer waren so lieb und haben für uns Brot gebacken. Das Brot kam in den Steinofen. Danach sind wir zur Autobrücke gegangen. Da waren Dreschflegel und Getreide. Jeder durfte einmal dreschen. Aber weil die Körner und Spelzen noch vermischt waren, mussten sie in eine Windfege, die die Körner von den Spelzen trennt. Dann sind wir zur Mühle gegangen. Dort wird eine neue Hütte gebaut, wo die vielen Mühlenmodelle reinkommen sollen. Bei der Mühle haben wir gelernt, dass die zwei Etagen einen bestimmten Namen haben. Der untere Teil heißt Mehlboden. Der obere heißt Steinboden. Zum Schluss durfte jeder einmal mit einem kleinen Mahlstein mahlen. Das war ein toller Tag!

Autoin: Pia (3a)

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Heimathaus und Mühle

Die Klasse 3a und 3b waren am 27.09. am Heimathaus. Wir durften zusehen, wie das Brot gemacht wurde. Danach durften wir mit Dreschflegeln dreschen. Dann sind wir zum Heimathaus zurückgelaufen, um das Brot aus dem Ofen zu holen. Dann sind wir zur Mühle gelaufen. Ich war erstaunt, dass das mit dem Mahlen so schnell geht. Es war ein schöner Tag.

Autor: Timo (3a)